Finalabschnitt erneut mit Gold geehrt
Los ging der erste Finalabschnitt der Deutschen Kurzbahnmeisterschaften in Wuppertal mit den langen Strecken.
Die 15-jährige Lea-Sophie Wenzel trat im schnellsten Zeitlauf über die 800m Freistil an. In sehr guten 9:17,33 Minuten kämpfte sie sich durchs Feld. In der EYOF-Wertung bedeutet diese persönliche Bestleistung Platz drei.
Anschließend im Wasser war unser ISL Cali Condors Talent Kathrin Demler, die sich über 200m Schmetterling in 2:09,73 Minuten souverän ihren ersten Einzeltitel „Deutsche Kurzbahnmeisterin 2021“ vor Carolin Morassi der Aalener Sportallianz und Marie Brockhaus vom SV Nikar Heidelberg holte. Dies ist bereits ihr zweiter Titel an nur einem Tag. Im Vorlauf schwamm das Essener Team mit Tim Hanke, Maximilian Pilger, Kathrin Demler und Julianna Dora Boscka die 4x50m Lagen Mixed Staffel zum Sieg.
Zusätzliche Erfahrung sammelte Julianna über ihr erstes offenes Finale bei der Meisterschaft, die 100m Freistil. In 57,27 Sekunden schlug sie als Siebte an. Über die 100m Brust waren sowohl die Frauen als auch Männer gefordert. Lara Mertins, die morgens eine super Vorstellung ablieferte, kam nicht mehr ganz an ihre Vorlaufbestzeit heran. Sie schlug in 1:10,43 Minuten an die Anschlagmatte, welches ihre zweitschnellste Zeit bedeutet. Maximilian Pilger wurde in 1:01,48 Minuten Achter. Der Olympionike Lucas Matzerath von der SG Frankfurt gewann das Rennen in 59,07 Sekunden.
Im B-Finale lief es ähnlich erfolgreich. Jamelia Drumm drückte nochmals ihre Bestzeit und schlug in 1:11,01 Minuten als Zweite an. Svea Borghoff, die morgens eine neue persönlicher Bestzeit aus dem Wasser fischte, kam ins 1:13,12 Minuten ins Ziel. Leon Schmidt beendete sein Rennen auf der Außenbahn in 1:04,06.
Herzlichen Glückwunsch an alle Sportler*innen und wir sind gespannt auf die morgigen Titelkämpfe!
