Team Essen beim Euro Meet in Luxemburg

01/02/2026

Für gewöhnlich ist das Euro Meet in Luxemburg zu Beginn des Jahres ein wichtiger Formtest für zahlreiche Spitzenschwimmer. Von Freitag bis Sonntag gingen in der berühmten Wettkampfanlage d’Coque erneut internationale Schwimmstars an den Start.

So reisten unter anderem die Welt- und Europameisterschafts-Medaillengewinnerin Helena Rosendahl Bach aus Dänemark an, die über 200 m Schmetterling einen neuen Meet-Rekord aufstellte, sowie der britische Freistilstar und Olympiamedaillengewinner Matthew Richards.

Auch die deutschen Toptalente Melvin Imoudou und Noelle Benkler waren vertreten.
Insgesamt nahmen 752 Athleten aus 109 Teams und 19 Ländern teil, darunter Olympiasieger sowie Welt- und Europameister.

Unter den Essener Athleten starteten bei der 26. Auflage unter der Leitung von BSP-Trainer Dieter Sofka Sarah Pliska, Marina Maja Krietenbrink, Max Honstein, Hamza Ameziane, Cleo Hentschke, Seungmin Oh, Maximilian Heß, Paul Brinker und Moritz Birk.

Maximilian Heß durfte über 200 m Brust gleich zweimal antreten. In 2:21,62 Minuten belegte er im B-Finale den achten Platz (Bestzeit im Vorlauf: 2:20,72) und sicherte sich damit zugleich die Bronzemedaille in der Juniorenwertung. Über 400 m Lagen gelang ihm ebenfalls eine neue persönliche Bestleistung in 4:41,42 Minuten.

Marina kam nach einer längeren Durststrecke wieder nah an ihre Bestzeit über 800 m Freistil heran. In 9:19,12 Minuten belegte sie Rang 16.

Min platzierte sich in der Juniorenwertung ebenfalls unter den Top Acht über 100 m Brust und wurde Siebter in 1:05,19 Minuten.

DSV Trainer Dieter Sofka zeigte sich mit der vorangegangenen Winterpause sehr zufrieden:
„Bei der hohen Leistungsdichte der Meldungen war es fast unmöglich, ein Finale zu erreichen – umso schöner, dass Maxi vertreten war. Die Zeiten waren Bestleistungen oder lagen sehr nah daran beziehungsweise deutlich schneller als bei den Eingangswettkämpfen der Vorjahre. Ein rundum gelungener Wettkampf mit starkem Teilnehmerfeld. Als Team haben wir es uns nicht nehmen lassen, die Finalstrecken gemeinsam anzuschauen – in der Hoffnung, dass die positiven Eindrücke in Zukunft motivierend wirken.“

Nun blicken wir motiviert auf die weitere Arbeit und die kommenden Wettkämpfe!