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Vier Athleten vom Bundesstützpunkt Essen für Schwimm-EM 2018 nominiert

Damian Wierling qualifizierte sich als erster Schwimmer für die Schwimm-EM 2018. Hier mit Bernhard Gemlau, Vorstand der SG Essen. (Foto: Thomas Stuckert)

Die Schwimm-Europameisterschaften können beginnen. Der DSV hat sein Aufgebot Glasgow zusammen. Insgesamt 31 Beckenschwimmer werden bei den Titelkämpfen vom 3. bis 9. August in Schottland für Deutschland an den Start gehen.
Vier Athleten im Team um Bundestrainer Henning Lambertz trainieren am Bundesstützpunkt Essen: Damian Wierling, Poul Zellmann, Max Pilger und Marius Kusch.
Damian Wierling hatte sich als erster DSV-Athlet für die Europameisterschaften in Glasgow qualifiziert. Bereits im Januar unterbot das Sprint-Ass aus Essen beim Euro-Meet in Luxemburg die geforderten Normen.
Poul Zellmann empfahl sich durch konstant gute Leistungen für die 4x 200m Freistilstaffel. Brustschwimmer Max Pilger sprang durch seine gute Leistung bei den German Open in Berlin auf den EM-Zug auf.
Marius Kusch sicherte sich beim Pro-Swim-Meet in Atlanta/USA über die 100m Schmetterling eine Platz in der 4x100m Lagenstaffel der Herren.
Marius Kusch, der in Charlotte (North Carolina) studiert und trainiert, ist an den Bundesstützpunkt Essen zurückgekehrt. Auf seiner Homepage schreibt er: „Das Jahr 2018 fängt auch für mich mit einer Veränderung an. Ab sofort bin ich wieder für die SG Essen startberechtigt. Nachdem ich von 2010 bis 2013 vier Jahre für die SGE gestartet und danach zur SG Stadtwerke München gewechselt bin, habe ich beschlossen an einen offiziellen Bundesstützpunkt zuzukehren. Natürlich werde ich meinen Lebens- Uni- und Trainingsmittelpunkt weiterhin in Charlotte haben. Ich freue mich aber auch schon darauf mit Nicole Endruschat und ihrem Team zusammen zu trainieren, wenn ich mich in Deutschland aufhalte.“