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Spitzenreiter in der Jugendarbeit: SG Essen zum fünften Mal auf Platz eins in NRW

Das Geheimnis einer guten Nachwuchsarbeit im Schwimmsport? Die Startgemeinschaft Essen kennt es. Sie wurde bei den diesjährigen Landesmeisterschaften für die hervorragende sportliche Jugendarbeit 2017 im SV NRW geehrt. Zum fünften Mal in Folge belegt die SGE Platz eins der Rangliste der Vereine im Schwimmverband mit der besten und nachhaltigsten Nachwuchsförderung.

Die A-Jugend männlich der Startgemeinschaft Essen entscheidet das Bundesfinale im DMS-J 2017 für sich: (v.l.) Luke Nottelmann, Lukas Zibner, Matthias Sosna, Marc Brock und Markus Engert. (Foto: Thomas Stuckert)

In 2017 konnte die Startgemeinschaft Essen das Vorjahresergebnis sogar um 50 Punkte verbessern. Für die Ermittlung der Rangliste werden ausschließlich die Ergebnisse beim Deutschen Mannschaftswettbewerb der Jugend im Schwimmen (DMS-J) herangezogen von der Bezirksebene bis hin zum DSV-Finale.
Für die Startgemeinschaft Essen ist es in den letzten Jahren stetig nach oben gegangen. Schwimmerinnen und Schwimmer aus ihren Reihen vertreten erfolgreich den DSV bei den olympischen Spielen sowie bei Europa- und Weltmeisterschaften.
Jüngstes Beispiel für die Spitzenförderung in Essen ist die Nominierung von vier Athleten, die im Leistungszentrum Rüttenscheid trainieren, für die Schwimm-EM 2018: mit Damian Wierling, dem schnellsten Sprinter Deutschlands, Brust-Spezialist Max Pilger und Langstrecken-Ass Poul Zellmann werden drei SG Essen-Athleten im schottische Glasgow an den Start gehen – mit dabei auch Top-Athlet Marius Kusch, der an den Bundesstützpunkt Essen zurückgekehrt ist.
Die SG Essen hat aber trotz dieser Erfolge in schwimmsportlichen Höhen den Blick nach unten auf den Nachwuchs nicht verloren.
SG Essen-Vorstand Bernhard Gemlau zum Geheimnis einer guten Nachwuchsarbeit: „Voraussetzung für eine gute Nachwuchsarbeit sind zunächst einmal fachlich gut ausgebildete Übungsleiter. Aber allein das reicht gerade bei Kindern und Jugendlichen auf keinen Fall. Mindestens genauso wichtig wie eine gute Ausbildung ist, dass man mit den Kindern altersgerecht umgeht. Auch in jungen Jahren ist der Schwimmsport schon eine trainingsintensive, sehr zeitaufwendige Sportart. Umso wichtiger ist es, dass das Training Spaß macht, dass sie sich darauf freuen, zum Training gehen zu können. Nur wer mit dieser Einstellung seinen Sport betreibt, kann auch dauerhaft erfolgreich sein.“