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DM 2017: Ein Ticket nach Budapest bitte!

SG Essen-Assen kämpfen bei der DM 2017 in Berlin um die WM-Qualifikation

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Foto:
Damen (v.l.) Delaine Goll, Hana van Loock, Laura Goldbach, Noa Hörster, Jeannette Spiwoks, Lisa Höpink, Ivana Janssen; Herren (v.l.) Max Pilger, Damian Wierling, Poul Zellmann, Moritz Brandt. Auf dem Foto fehlen: Katharina Demler und Michelle Lambert

Heute ist das Aufgebot der SG Essen Richtung Berlin gereist. Dort beginnen morgen die 129. Deutschen Meisterschaften im Schwimmen 2017. Die DSV-Assen haben erstmalig nur diese eine Qualifikationshürde zu überwinden, wenn sie bei den Weltmeisterschaften in Budapest im Juli oder den Kurzbahn-Europameisterschaften in Kopenhagen im Dezember starten möchten. Für die Top-Athleten geht es um „Alles oder Nichts“, entsprechend hoch ist die Anspannung.
SG Essen-Cheftrainerin Nicole Endruschat und SG Essen-Trainer Francisco Frederico haben 48 Einzelstarts und einen Staffelstart gemeldet.
Damian Wierling, Poul Zellmannn und Max Pilger haben die größten Chancen, sich für die WM in Budapest zu qualifizieren. Ihre persönlichen Bestzeiten liegen bereits in der Nähe der Qualifikationsnorm, erklärt Trainerin Nicole Endruschat.
Würden die SG Essen-Asse die Norm knacken, wäre das auch gleich die Empfehlung für die Kurzbahn-EM in Kopenhagen – theoretisch. Da die drei Herren aber aktuell bei der Bundeswehr sind, würde im Dezember eher eine Teilnahme an der Militär-WM in Rio anstehen.

Bei den Deutschen Meisterschaften in Berlin mit dabei sind: Moritz Brandt, Kathrin Demler, Daniel Gensorowski, Laura Goldbach, Delaine Goll, Lisa Höpink, Noa Hörster, Ivana Janssen, Michelle Lambert, Max Pilger, Alice Ruhnau, Jeannette Spiwoks, Hana van Loock, Damian Wierling, Poul Zellmann.